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Hotel Haus am Hochwald
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Ausschnitte aus Presseartikeln

Was die Presse über uns sagt

Goslarsche Zeitung 2015

Unser beliebtes Hotel erhielt am 05.01.2015, nach HolidayCheck TopHotel 2012, 2013 u. 2014, nun den HolidayCheck Award 2015!
Diese Auszeichnung bekamen von ca. 58.000 in Deutschland teilnehmenden Betrieben nur 146 Hotels verliehen!

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Haus am Hochwald bekommt den HolidayCheck Award 2015 

 

Goslarsche Zeitung vom 11.01.2013
 

Vier Harzer Hotels ausgezeichnet

Harz. Das Bewertungsportal Holiday-Check zeichnet jährlich die beliebtesten Hotels innerhalb eines Reiseziels aus. Mit der Vergabe der Preise wird der Einsatz des Betriebes gewürdigt, täglich die Erwartungen der Gäste mit sehr gutem Service zu erfüllen. Im Harz wurden nach 2012 auch 2013 vier Hotels mit der Top-Hotel-Auszeichnung gewürdigt: das „Revita“ in Bad Lauterberg, der „Romantische Winkel“ in Bad Sachsa, das „Gothische Haus“ in Wernigerode und das „Haus am Hochwald“ in Hahnenklee. Von 48 291 teilnehmenden Hotels in Deutschland wurden 110 ausgezeichnet.

 

 

Allgemeine Hotel- und Gastronomie-Zeitung 01/2013


Liebe macht sich bezahlt
Ein persönliches Verhältnis zum Gast lohnt sich. Das Haus am Hochwald in Hahnenklee wurde bei Holidaycheck erneut zum Top Hotel gekürt.
HAHNENKLEE. „Wo die Liebe hinfällt…“ lautet eine alte Redewendung. Für Helga und Gernot Schnellmann fiel sie in den Harz, genauer gesagt nach Hahnenklee. Vor 18 Jahren haben sie das Hotel Haus am Hochwald eröffnet – und diesen Schritt nie bereut. Das hat sich ausgezahlt. Nach etlichen behutsamen Sanierungsarbeiten ist das 3-Sterne-superior-Hotel in Goslars höchstgelegenem Stadtteil Hahnenklee zum Holidaycheck Top Hotel 2012 und ganz frisch 2013 gewählt worden.
„Das macht uns natürlich stolz. Schließlich haben nur 127 Hotels von insgesamt 36.000 diese Auszeichnung erhalten“, sagt Helga Schnellmann. Für sie ist es erneut eine Bestätigung, damals den richtigen Weg gegangen zu sein. Denn in der Hotellerie haben die gebürtige Kasselerin und der Ostpreuße erst spät ihre Heimat gefunden. Helga Schnellmann ist gelernte Bankkauffrau, ihr Mann Diplom-Ingenieur. „Nach reiflicher Überlegung haben wir beschlossen, beruflich noch einmal neu zu starten. Wir wollten ein gemeinsames Projekt haben“, erzählt sie.
Ein Jahr lang haben sie überlegt, geplant und alle Risiken abgewogen, bevor es auf die Suche nach einem geeigneten Standort ging. Dass es schließlich Hahnenklee wurde, hat mit der Liebe zum Harz zu tun. „Wir haben uns auch das neue fränkische Seenland angeschaut, aber es gab kein Haus, das unseren Vorstellungen entsprochen hat. In Hahnenklee haben uns sofort die Lage und das Haus gefallen“, erläutert Gernot Schnellmann.
Versteckt in einer Sackgasse direkt am Waldrand bietet das Haus Ruhesuchenden einen gemütlichen Rückzugsort und idealen Ausgangspunkt für Wanderungen und liegt doch nah am Ortskern. „Morgens können Sie auf unserer großen Terrasse oder in unserem lichtdurchfluteten Frühstücksraum mitten in der Natur frühstücken, abends die Wildschweine vorbeilaufen sehen“, so der Inhaber.
Dass dem Ehepaar die Natur am Herzen liegt, kann man den vielen Auszeichnungen entnehmen, die im Eingangsbereich hängen. Darunter findet sich sowohl die Lizenz von 2003 von Viabono, die für umweltfreundliches Reisen steht, aber auch die Auszeichnung von 2007 als „Nationalparkfreundliche Unterkunft“. „Seit Oktober 2009 firmieren wir auch als zertifiziertes Klimaschutz-Hotel“, sagt Gernot Schnellmann. So gehört zum Hotel mittlerweile ein eigenes Blockheizkraftwerk. Im Whirlpool wird zudem nur Trinkwasser verwendet, im beheizten Schwimmbad nur mit Sauerstoff aufbereitetes Wasser. Gut für Allergiker, die Chlor nicht vertragen.
Ausruhen auf ihren Auszeichnungen will sich das Paar nicht. „Wir haben von Anfang an in das Haus investiert. Als wir es 1994 übernommen haben, war es in einem Zustand der 70er-Jahre. Uns war klar, dass wir sofort modernisieren müssen“, sagt Helga Schnellmann. Jedes Jahr kämen neue Renovierungsarbeiten auf sie zu. „Im November haben wir die Bäder einer Totalsanierung unterzogen.“
„Wir wollen durch Qualität und ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis überzeugen“, fügt ihr Mann hinzu. Doch auch im persönlichen Kontakt zu den Gästen sehen sie ihren Schlüssel zum Erfolg. „Wir erkundigen uns nach ihrem Empfinden, ihren Wünschen und helfen ihnen beim Planen, was sie im Harz unternehmen können“, sagt Helga Schnellmann. Im Gegenzug bitten sie ihre Gäste, sie in Online-Portalen wie Holidaycheck oder Booking.com zu bewerten. „Die meisten machen das gerne“, betont die Inhaberin.
Seit 2005 hat der Harz zudem den sieben Kilometer langen Liebesbankweg, der außerhalb Hahnenklees rund um den Bocksberg führt. 25 Themen-Holzbänke für Verliebte oder verheiratete Paare, Steine mit Naturgedichten und Spielplätze für Kinder machen aus dem Wanderweg eine der schönsten Strecken im Harz. „Das ist eine tolle Sache für Hahnenklee und auch für uns eine prima Werbung“, meint Helga Schnellmann. Viele ihrer Gäste wüssten nicht, wie viel der Harz zu bieten habe – gerade in Sachen Liebe, fügt sie augenzwinkernd hinzu.
Fazit: Helga und Gernot Schnellmann gehen mit der Zeit. Ihre Erfolgsgaranten: persönliche Gästeansprache, regelmäßige Investitionen und umweltfreundliches Management. Zudem vermarkten sie ihre Lage in einer ansprechenden Naturlandschaft. Das funktioniert. Viola Katemann

 

 

IHK-Wirtschaft 02/2012

Der Liebesbankweg ist ein touristischer Renner in Hahnenklee

Der sieben Kilometer lange Weg, der außerhalb des Ortes rund um den Bocksberg führt, ist vom Deutschen Wanderinstitut als Premiumwanderweg ausgezeichnet worden und gilt als einer der schönsten Strecken im Harz. Entlang des Waldweges gibt es 25 liebevoll gestaltete Themen-Holzbänke für frisch verliebte oder lang verheiratete Paare, Steine mit Naturgedichten, Spielplätze für Kinder, viele schöne Aussichten ins Harzer Oberland und vieles mehr. Es hat in der Schutzhütte am Weg sogar schon einige Trauungen gegeben.

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Goslarsche Zeitung 05/2011

Eine Heirat mit Liebesbank-Streichern

Gleich zwei Eheschließungen an einem Tag auf dem Wanderweg – Stehende Hochzeitsgesellschaft aus Berlin

Am Telefon meldete sich Petra Nawrocki gestern Nachmittag kurz nach ihrer Hochzeit noch mit ihrem Mädchennamen, die Trauung auf dem Hahnenkleer Liebesbankweg dürfte für die 40-jährige Berlinerin aber trotzdem unvergesslich bleiben – und das nicht nur, weil man das auf diesen Tag bezogen gefälligst immer so sagt. Strahlender Sonnenschein, eine traumhafte Aussicht auf die Oberharzer Natur und ein „unglaublich toller Standesbeamter“ Christian Appun sorgten ebenso für beste Laune wie letztlich auch eine Streich-Kolonne, die ausgerechnet am Morgen die Bänke der Liebesbankhütte frisch gefärbt hatte und so ein Sitzen nur mit Unterlage ermöglichte...

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Allgemeine Hotel- und Gastronomie-Zeitung 4/2006

Helga und Gernot Schnellmann haben ihr Hotel “Haus am Hochwald” seinerzeit ganz bewusst ausgesucht - sie wollten eine “Oase der Ruhe” und bieten dafür optimale Voraussetzungen: In Goslars höchst gelegenem Stadtteil Hahnenklee gibt es keinen Durchgangsverkehr, und das Hotel liegt zudem noch am Rand des Luftkurortes, jedoch trotzdem nah am Ortskern.
Die Lage aber ist nicht allein der Grund dafür, dass Schnellmanns Hotel seit Jahren immer wieder unter den Top 100 der “Beliebtesten Hotels Deutschlands” auftaucht; zuletzt in 2005.
1994 sind der ehemalige Diplomingenieur und die Ex-Bankkauffrau ins Gastgebergeschäft eingestiegen - “ganz bewusst und wohlüberlegt“, wie sie heute sagen. Nach gründlicher, ständiger Renovierung, die behutsam geschah und mit Verständnis fürs regionale Ambiente (“Ein Designer-Hotel wollten wir nicht”), widmen sich die Schnellmanns nun ihrer Leidenschaft: der Gastgeberei. In ihren früheren Jobs waren sie selbst oft genug Gastgeber und Gäste, wissen also, worauf es ankommt, wissen vor allem, was sie früher als Gäste vermisst hatten “Und das eben versuchen wir hier möglichst zu vermeiden”.
Schnellmanns Gäste werden geradezu extrem individuell angesprochen:
Der Wanderer erhält ausgearbeitete Wanderrouten, dem Kulturtouristen wird u.a. das Weltkulturerbe Goslar ans Herz gelegt, jeden Morgen gibt es den Veranstaltungskalender für den Ort selbst und für die Umgebung.
Entgegen den Trend verzeichneten die Schnellmanns daher eine kontinuierliche Aufwärtsentwicklung.


Industrie- und Handelskammer-Zeitung 2/2004

Goslarer “Haus am Hochwald” gehört zu den beliebtesten Hotels 2003. Das angesehene Haus errang den 3. Platz unter den Drei-Sterne-Hotels Deutschlands. Mehr als 56.000 Gäste bewerteten bundesweit.
Das “Haus am Hochwald” arbeitet auch mit der Dachmarke “Viabono”. Eine Umweltdachmarke mit dem Motto “Reisen natürlich genießen”, die für die umweltverträgliche Gestaltung von Tourismus steht - ohne Verzicht auf Qualität, Komfort und Erlebniswert.

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